Spitex – Anreize für Pflegeexpertise

In Kürze: Spitex-Betriebe modernisieren vielerorts – personell, technisch, organisatorsich. So kann sich die Schweizer Bevölkerung auch mit vielen Diagnosen und Therapien und bis hin zum Tod zu Hause pflegen lassen. Dieser Blogbeitrag berichtet von neuen Entwicklungen mit Pflegeexpertinnen MSc, dem Mehrwert für die Spitex und der Zusammenarbeit mit Hausarztpraxen.

Ausbildung und Berufsausübung der Master of Science (MSc) Stufe sind im Bundesgesetz über die Gesundheitsberufe nicht geregelt. Dennoch können Betriebe und Hochschulen die Funktion der Pflegeexpertin MSc gemeinsam (weiter-)entwickeln. Für die Spitex stehen zwei Aufgaben im Zentrum:

 

Christina Brunnschweiler, CEO Spitex Zürich Limmat

Der Beitrag der Pflegeexpertin MSc in der ambulanten Praxis zeigt sich vor allem in zwei Tätigkeitsfeldern. Einerseits in der direkten Arbeit mit Kundinnen und Kunden in komplexen Situationen. Die umfassende Einschätzung der Situation inklusive einer körperlichen Anamnese sowie der sorgfältige Beziehungsaufbau tragen wesentlich zu einem verbesserten Wohlbefinden und einer guten Kooperation bei. Sie sind wichtige Grundlagen für die Arbeit im Betreuungsteam. Andererseits sind die Beratung und das Coaching der Teams durch Fallbesprechungen, telefonische Sprechstunden und so weiter enorm hilfreich.Christina Brunnschweiler, CEO, Spitex Zürich Limmat

Diese Pflegeexpertise MSc ist für die Bevölkerung in jedem Lebensalter hilfreich, ganz besonders im Alter.

Immer mehr alte Menschen auf dem Notfall

Die Bevölkerung 80+ ist besonders gefährdet für eine Behandlung auf dem Notfall (Vilpert, 2013, S. 3):

Altersstandardisierte Rate der Inanspruchnahme von Notfallstationen, Quelle: Obsan

Besorgniserregend ist die Zunahme von 20 % der 86-Jährigen und Älteren auf Notfallstationen innert fünf Jahren – auch weil ihre Genesung altersbedingt länger dauert. Konkret heisst dies für die Schweiz: pro Jahr haben 15 von 1000 Personen im Alter 80+ einen Hüftbruch. Und sie haben ein 10 %-Risiko einer weiteren Hüftfraktur, ein 30 %-Risiko einer Rehospitalisation und ein 50 %-Risiko einer bleibenden funktionellen Einschränkung (Bischoff-Ferrari, 2010). Hier liegt erhebliches Potenzial für Pflegeexpertinnen MSc, ihre Teams und die Zusammenarbeit mit Angehörigen, Haus- und Spezialarztpraxen sowie mit Spitälern.

Möglichst schnell in die eigenen vier Wände zurück

Ein Fallbeispiel: Frau Müller – so ihr anonymisierter Name – möchte nach der Hüftoperation und dem zweiwöchigen Spitalaufenthalt direkt nach Hause, und nicht wie sonst üblich mehrere Wochen in die Akut- und Übergangspflege in einem Pflegeheim. Sie wohnt alleine in ihrer Wohnung ohne Lift, kann aber beim Spitalaustritt mit Hilfe bereits zwei Stockwerke in die Wohnung gehen und dort eine Gehhilfe benutzen. Frau Müller hat zudem einen insulinpflichtigen Diabetes. Wegen der Kurzatmigkeit war sie schon vor dem Sturz nur wenig draussen. Sie hat grossen Respekt davor, alleine zu Leben und will so rasch als möglich sicher und selbstständig sein. Behilflich sind auch die Tochter, die im selben Quartier lebt, und der weiter entfernt lebende Sohn. Sie besorgen Frau Müller unter anderem geeignete Schuhe, kabellose Kopfhörer oder vorübergehend einen Nachtstuhl.

(Zusammengefasst aus einem Leistungsnachweis von Rachel Jenkins, MScN Studentin an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit und Mitarbeiterin Chronic Care bei der Spitex Zürich Limmat)

Frightened retired woman leaning on a walking cane while trying to stand up after falling to the ground. Foto: Fotolia/zinkevych

Wie geht die Pflegeexpertin MSc hier vor?

Für die ersten zwei Wochen nach dem Spitalaustritt und die instabile Situation von Frau Müller setzt die Pflegeexpertin MSc folgende Prioritäten: Sicherheit, Mobilitätsaufbau, Ernährung und Medikamentenmanagement.

  • Sturzrisikoerfassung, inklusive Erkennen der Belastungsinkontinenz und des gehäuften nächtlichen Harndrangs, was im Spital nicht erkennbar war (inklusive Beratung einholen durch Kontinenzfachstelle für geeignetes Inkontinenzmaterial)
  • Wohnraumabklärung gemäss bfu Leitfaden (Beratungsstelle für Unfallverhütung, 2015), zusätzlich Beurteilung der Schuhe und Beheben der unmittelbaren Sturzrisiken (Teppich, schlechtes Licht etc.)
  • Mobilitätseinschätzung der Sturzangst, Balance, Kraft, Gangsicherheit und Gehgeschwindigkeit: Falls Efficacy Scale (FES-I), Tandem-Stand Performance Test, Chair Stand Test, Timed GET-UP and Go-Test, Massnahmen ableiten für sicheres Gehen, Motivation für gezieltes Mobilitätstraining in der Wohnung und im Treppenhaus, Mithilfe für die Teilnahme an einem Gruppenturnkurs, Sicherheit im öffentlichen Verkehr
  • Schmerzerfassung mittels Visueller Analogskala (VAS), um radiologische Ergebnisse zu ergänzen und die Schmerzmittelreserve je nach VAS-Werten und Behandlungszielen von Frau Müller auszuschöpfen
  • Diabetesmanagement, inklusive Veranlassung einer Neuverordnung auf langwirksames Insulin aufgrund beobachteter Unterzuckerung zu Hause, Organisation einer Diabetesberatung zu Hause, Unterstützung von Frau Müller für selbstständiges Spritzen von Insulin (was sie im Spital während zwei Wochen nicht mehr selber machte) und Abgleich mit Blutzuckerwerten zusammen mit Frau Müller
  • Ernährungsanreicherung mit Vitamin D, Eiweiss und Kalzium, eingeleitet durch das Spitalteam und Motivation im Alltag durch die Spitex
  • Medikamentenmanagement, inklusive Besprechung von und Anleitung für die neu verordneten Medikamente (Wozu wirken sie? Welche Nebenwirkungen sind zu beachten? etc.), Organisation einer lesefreundlichen Medikamentenliste
  • Abhören der Herztöne und Lunge wegen verstärkter Schweratmigkeit und Veranlassen einer kardiologischen Abklärung zusammen mit der Hausärztin
  • Abklären der Depression aufgrund von Äusserungen von Frau Müller mit der Geriatric Depression Scale, nach dem Ergebnis einer leichten Depression neue Behandlung durch die Hausärztin

Die Pflegeexpertin MSc ist angesichts dieser vielen Aufgaben häufig im Einsatz zu Hause bei Frau Müller, oder sie koordiniert virtuell. Sie steuert den Prozess engmaschig und arbeitet intensiv mit den Angehörigen und dem zuständigen Spitex-Team und der Ärzteschaft zusammen, bis die Situation stabilisiert ist. Dann reduziert sie die Häufigkeit und Intensität ihres Engagements und wendet sich anderen Patientinnen und Patienten zu, die ihr Know-how benötigen.

Zusammenarbeit mit Hausarztpraxis

Für das intensive Training des klinischen Assessments ist ein ärztliches Mentorat in der MSc-Ausbildung zentral. Im Juli 2018 begann die erste zmed-Hausarztpraxis in Zürich ein ärztliches Mentorat mit Rachel Jenkins im Rahmen ihres MScN Studiums. Die zmed-Geschäftsführerin, Dr. Jana Alexandra Faehnrich, meint dazu:

Wir engagieren uns für das ärztliche Mentorat, weil die zmed die hausärztliche Versorgung weiterentwickeln will, und weil wir es für die kosteneffizienteste Art halten, Patienten individuell und nachhaltig zu betreuen. Aus diesem Grund engagieren sich viele zmed Ärzte in der Nachwuchsförderung als Lehrärzte in der Aus- und Weiterbildung von Medizin-Studierenden und von angehenden Hausärztinnen. Es ist daher naheliegend die Lehrtätigkeit auch auf Pflegefachpersonen in Masterausbildungen zu erweitern und so die interprofessionelle Zusammenarbeit zu fördern. Davon profitieren alle: die Hausarztpraxis, die Pflege, und vor allem die Patientinnen.Dr. Jana Alexandrea Faehnrich, Geschäftsführerin, zmed

Das ärztliche Mentorat von Rachel Jenkins findet zurzeit in der Hausarztpraxis in Zürich-Witikon statt.

Zwei Fragen zum ärztlichen Mentorat an Dr. María Martín und Dr. Stefan Zinnenlauf:

Welche Analogie und Unterschiede sehen Sie bei der praktischen Ausbildung in Hausarztpraxen für Medizinstudierende und Studierende der Pflegewissenschaft?
Eine Analogie gibt es in der Kommunikation: Das «thinking aloud» bei der Untersuchung, bei der diagnostischen Beurteilung und beim Therapieentscheid sowie die Instruktion und Supervision in der Untersuchungstechnik. Beide Tätigkeiten erfordern eine hohe Kommunikationskompetenz der angehenden Medizinerinnen oder Pflegeexperten.
Die Unterschiede sind: Medizinstudierende sind mehr krankheitsbezogen, bringen mehr theoretisches Wissen mit und dursten nach praktischer Tätigkeit. Die Pflegeexpertin denkt bereits vernetzt, stellt kritische Fragen, beziehungsweise hinterfragt Prozesse. Dadurch kann sie neue, zusätzliche Aspekte in die Betreuung von Patienten – vor allem in komplexen Situationen – beitragen, was der Medizinstudent (und teilweise der Assistent in Weiterbildung je nach Ausbildungsstand) nicht kann.

Was motiviert Sie persönlich für die Zusammenarbeit zwischen Spitex und Hausarztpraxis?
Für uns ist es ein interprofessionelles Experiment. Die Pflegeexpertin kann mit ihrer Kompetenz die Zusammenarbeit und die Schnittstelle zwischen Spitex und Hausarzt verbessern und erweitern. Der Einsatz der Pflegeexpertin bei den Hausbesuchen, beziehungsweise das gemeinsame Aufsuchen bei komplexen Betreuungssituationen zu Hause kann die Arbeit des Hausarztes entlasten und vereinfacht die Prozesse. Aufgrund der aktuellen Tarifsituation und der besseren Möglichkeit zur Verrechnung der erbrachten Leistungen ist die Pflegeexpertin in der Spitex besser positioniert als in einer Hausarztpraxis(-gemeinschaft). Alternativ wäre vorstellbar, dass eine Pflegeexpertin durch ein Ärztenetzwerk angestellt und ihre Rolle aus dieser Position entwickeln kann (analog zum Projekt Diabetesberatung der zmed).

Mehrwert der Pflegeexpertise MSc und zukünftige Anreize?

Wenn Spitexbetriebe in Pflegeexpertinnen MSc investieren, sollten sie dafür Anreize erhalten, weil sie a) Patientinnen und Patienten und auch Angehörigen in instabilen Situationen Sicherheit vermitteln, b) mit Arztpraxen zusammen Patientenergebnisse verbessern, c) stationäre Spitalaufenthalte verkürzen, und d) für fallbezogene Patientenkategorien Spitälern helfen, die Wiederaufnahme nach dem Austritt mit derselben MDC (major diagnostic category) innert 18 Tagen zu reduzieren.

Solche Vereinbarungen sind bereits jetzt möglich in Zusammenarbeit mit Krankenversicherungen und Ärztenetzen. Aber sie können massgeblich gefördert werden mit dem Experimentierartikel im Krankenversicherungsgesetz (KVG), den der Bundesrat vorschlägt und zurzeit vernehmlassen lässt. Das ermöglicht Anreizmodelle für die Spitex und ihre Pflegexpertinnen MSc.

In einer aktuellen Vernehmlassung zur Änderung der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) bläst der Wind allerdings in eine andere Richtung: Unter der Vorgabe der Kostenneutralität der Neuen Pflegefinanzierung sollen die Stundentarife der Spitex ab Juli 2019 von bisher CHF 79.60/Std. auf CHF 76.93/Std. bei den Leistungen «Abklärung», «Beratung» und «Koordination» reduziert werden. Also genau dort, wo Pflegeexpertinnen MSc für Frau Müller und viele andere ältere Menschen in der Schweiz ihr Potenzial haben. Anreize für Pflegeexpertise MSc zugunsten der Bevölkerung und ihre gute Gesundheitsversorgung zu Hause sehen anders aus…

Wanted: Bestes Know-how im Wohnzimmer

Die Forschungsliteratur fokussiert noch zu selten auf den «Gesundheitsstandort Privathaushalt» – so auch ein jüngst erschienener Cochrane Review zum multidimensionalen geriatrischen Assessment. Dieser Bericht enthält für die Situation von Frau Müller wichtige Informationen, berücksichtigt aber nur das Spitalsetting. Entsprechend müssen Pflegeexpertinnen MSc in der Spitex sehr oft Forschungsergebnisse transferieren. Das ist zeitaufwändig. Aber nur so kommt das international beste Know-how in die vier Wände von Frau Müller.

Alte Stube Freilichtmuseum Kiel, Quelle: Pixabay

Diskutieren Sie mit

– Was ist für Sie wichtig, wenn Ihre betagten Angehörigen nach einem Knochenbruch vom Spital nach Hause zurückkehren?

– Was kann dazu die Pflegeexpertise in der Spitex beitragen?

Weiterführende Informationen

Blogbeitrag von Iren Bischofberger zum Thema die nächste Generation der Pflegewissenschaft

Blogbeitrag von Iren Bischofberger zum Thema neue Berufsprofile auf Masterstufe

Blogbeitrag von Natascha Baumann zum Thema Karriere in der Pflegewissenschaft mit Stipendium

Literatur

– Bischoff-Ferrari, H., et al. (2010). Effect of high-dosage cholecalciferol and extended physiotherapy on complications after hip fracture – A randomized controlled trial. Archives of Internal Medicine, 170(9), 813-820.
– Ellis, G. et al. (2017). Comprehensive geriatric assessment for older adults admitted to hospital. Cochrane Database System, 12;9: CDOO6211. PDF
– Vilpert, S. (2013). Konsultationen in Schweizer Notfallstationen (Obsan Bulletin No. 3). Neuchâtel: Schweizerisches Gesundheitsobservatorium. PDF

Iren Bischofberger

Prof. Dr. Iren Bischofberger ist Prorektorin der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit und dort Professorin für Pflege- und Versorgungsforschung. Sie leitet bei Careum Forschung das Programm work & care (www.workandcare.ch).

2 thoughts on “Spitex – Anreize für Pflegeexpertise

  • 2018-10-31 at 13:30
    Permalink

    Aus meiner Sicht liegt der Mehrwert im fachlich fundierten Wissen. Über Jahrzehte war die Zentrumsleitung oftmals auch gleich die Wissensträgerin. Da nun aber die Zentren und der Kundenkreis immer mehr wachsen, ist dieses Vorgehen gar nicht mehr umsetzbar. Zumal auch die Anzahl sehr komplexen Fälle zunimmt. Ein breiter abgestützter Wissensfundus ist unausweichlich. BScn oder sogar MScN können in den Zentren den Lied im fachlichen Support übernehmen. Dipl. PFF HF, FAGE oder auch Haushilfen schätzen die fachlichen Inputs und greiffen immer häufiger darauf zurück. Mit gezielten Schulungen und/oder auch Fallbesprechungen kann das Wissen verbreitet werden. Gleichzeitig deckt es auch wieder neue Fragestellungen auf. Thementrägerinnen zu den bereichen Demenz, Palliativpflege und Bildung ergänzen unser Angebot noch.
    Ich würde mir wünschen, dass weitere Thementräger dazu kommen würden. Z.B. im Bereich Geriatrie/Gebrechlichkeit oder auch im klinischen Assessment.
    Gerade beim klinischen Assessment kombiniert mit komplexen Situationen sehe ich grosses Potenzial. Die ganzheitliche Erkennung der Problematik und Zusammenhänge gestützt auf einfachem klinischem Assessment könnte viele Situationen stabilisieren und Hospitalisationen verringern. Dazu wäre aber auch eine gezielte Zusammenarbeit mit den Hausärzten notwendig. Durch Erfahrung im klinischen Assessment wäre dies sicher einfacher. Einige Hausärzte sind jetzt schon sehr dankbar für die gezielte Unterstützung und überlassen uns eine grosses Selbstständigkeit. Andere fordern Zusammenarbeit, wenn sie dann aber mit Vorschlägen und möglichen Befundserhebungen aus den Reihen der Spitex konfroniert sind, wird es schwierig.
    Zudem muss auch in unseren Reihen das Umdenken zuerst noch verbessert werden. Weg vom nur “zudienenden” Beruf zu fachlich fundierter Arbeit in der man Verantwortung und entsprechende Entscheide übernehmen kann.
    Dies beginnt bei der täglichen Arbeit, beim Beobachten, beim Einleiten von Massnahmen aber das wichtigste finde ich dazu das Beraten des Kunden. Mit dem Kunden Problemfelder ausarbeiten auf Grund von dem was wir sehen aber auch von dem was der Kunde sagt etc. Daraus dann die richtigen Schlüsse ziehen, Wissen nutzen und mit dem Kunden dann die richtigen Ziele und entsprechend Massnahmen ausarbeiten. Gerade die Spitex bietet dazu ein seeeehr interessantes, umfangreiches Arbeitsfeld in dem viel vom oben gesagten umgesetzt werden könnte.

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  • 2018-11-07 at 05:59
    Permalink

    Liebe Frau Aschwanden

    Vielen Dank für Ihren ausführlichen und prägnanten Kommentar. Ich sehe auch grosses Potenzial der Hochschulbildung für Spitex Mitarbeitende und letztlich für die Patientinnen, Patienten und Angehörigen. In der Spitex sind die Pflegefachfrauen und -männer ja oft alleine unterwegs, und haben (noch) wenig oder keinen fachlichen Support in ihren elektronischen Geräten zur Hand (z.B. up-to-date, Compendium oder Algorithmen für Pflegeinterventionen).

    Entsprechend wichtig sind Investitionen in das gut trainierte und rasch abrufbare Know-how, z.B. im klinischen Assessment und zur Therapie. Damit wird die Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen, insbes. mit der Ärzteschaft interessanter und besser. In der Spitex muss all dies ja auch für Gemeindevertreter/innen überzeugend sein, denn diese tragen die öffentlichen, subventionierten Spitexbetriebe.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Elan in Ihrer Meinungsbildung und Überzeugungskraft für eine modern aufgestellte Spitex.
    Iren Bischofberger

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