Partner-Pflege und Lebenszufriedenheit

Das Gesundheitssystem ist angewiesen auf die oftmals unentgeltliche Arbeit von Angehörigen, die ihre Nächsten zu Hause betreuen und pflegen.
Wenig bekannt ist aber, wie und ob sich eine langjährige Pflegetätigkeit auf die Lebensqualität und Lebenszufriedenheit von Angehörigen auswirkt.
Forschungsprojekte nutzen die Daten von Bevölkerungsbefragungen, um diese Forschungslücke schliessen zu können.

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Personenzentriertes Gesundheitswesen – Alltag oder Luftschloss?

Die Schweizer Gesundheitsversorgung geht diskussionslos davon aus, dass der Mensch im Zentrum des Handelns steht. «Patients First» oder ähnlich heissen die Slogans. Bei genauerer Betrachtung hat dieses Bild Risse. Es gibt zu viele Fehler und Leerläufe. Hier setzt die personenzentrierte Gesundheitsversorgung an. Erfahren Sie mehr zu Prinzipien, Stärken und Hürden.

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Des soins de santé centrés sur la personne – Une chimère ou la réalité quotidienne des soins ?

Dans les organisations de soins en Suisse, on entend régulièrement des slogans mettant « le patient au centre », « le patient d’abord » et autres slogans similaires. En y regardant de plus près, la réalité est bien moins belle. Des erreurs, des attentes inutiles sont bien souvent relevées. C’est là que « les soins de santé centrés sur la personne » trouvent tout leur sens. Venez en apprendre plus sur leurs principes, leurs forces et sur les difficultés de mise en œuvre.

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Wo älter werden? Natürlich im Quartier!

Wie unterstützt man ältere Menschen dabei, weiterhin im vertrauten Quartier wohnen zu können?
Das Frauenfelder Projekt «Älter werden im Quartier» (AWIQ) zeigt, wie es gelingen kann.
Zentral für den Erfolg ist ein grosses Engagement der Quartierbewohner.
Es braucht Nachbarschaftshilfe, Freiwilligenarbeit und vor allem: die nötige Geduld und Zeit.

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