Food4Thought #3: Care- und Case-Management

Dieser Beitrag ist der erste einer Serie von Blogeinträgen zum

Jahreskongress – Netzwerk Case Management Schweiz – am 23. September 2015 im KKL Luzern.
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Zweiter Blogbeitrag zum Thema – Care- und Case Management: Betroffene reden mit ...

Dritter Blogbeitrag zum Thema – Care- und Case Management: Betroffene reden mit ...

 

 

Mit dieser Übersicht erhalten Sie Einblick zu aktuellen Ergebnissen aus Forschung und Praxis. Teilen Sie uns unten in einem Kommentar mit, wenn sie diese Liste um weitere Hinweise ergänzt haben möchten. Wir fügen gerne weitere Ressourcen hinzu.

Punkte 1.-3. anwählen und Sie erhalten mehr Informationen zum Thema.

1. Komplexe Situationen managen
2. Pflegende Angehörige stärken
3. Aktuelle und künftige Entwicklungen

1. Komplexe Situationen managen

Bodenheimer, Berry-Millet, Care management of patients with complex health care needs, 2009.
Dieses Grundlagenwerk belegt mit Studien, weshalb eine geschickte Koordination zwischen medizinischen und pflegerischen Dienstleistungen sinnvoll ist und zeigt auf, welche Massnahmen Erfolg versprechen.

Care Coordination Measures Atlas. AHRQ Publication No. 11-0023-EF, December, 2010 (PDF, 2.8 MB)
Auf der Grundlage von Recherchen und Studien in der amerikanischen Versorgungs-Landschaft stellt das Werk einen Bezugsrahmen zu Messwerten für die koordinierte Betreuung her.

Wendt,W.R. und Löcherbach,P. (Hrsg.), Beratung und Case Management, medhochzwei, 2010
Beratung ist ein zentraler Bestandteil von Diensten am Menschen. Beraten wird in vielen institutionellen und informellen Formen und Weisen. Das Buch bietet einen Überblick über sie und widmet sich den Beratungsformaten, die auf äußere Anforderungen im modernen Leben, in der Ausbildung und in der Arbeit gerichtet sind, wie auch den Konzepten, die sich auf das psychosoziale Befinden einer Person konzentrieren.

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2. Pflegende Angehörige stärken

Bischofberger, 2011. Angehörige als wandelnde Patientenakte, Ausgewählte Ergebnisse aus einem Projekt zur Klärung der Rolle der Angehörigen, in: Care Management 2011;4: Nr. 5 (PDF 128 KB)
Eine klare Arbeitsteilung zwischen pflegenden Angehörigen und Professionellen ermöglicht optimale Ergebnisse bei der Versorgung von erkrankten oder behinderte Personen. Ein Modell zeigt, wie Angehörige eine informierte Entscheidung über ihre Rolle treffen und welche Aufgaben sie übernehmen können.

Anke Jähnke, Iren Bischofberger, Bundesrätlicher Aktionsplan zur Unterstützung für betreuende und pflegende Angehörige, Entlastung von Angehörigen neu denken, in: Krankenpflege 5/2015, (PDF 235 KB)
Für die pflegenden Angehörigen erkrankter, behinderter oder älterer Personen mangelt es nach wie vor an Angeboten für Auszeiten und zur Regeneration. Der Aktionsplan des Bundesrates gibt professionell Pflegenden Impulse, wie sie die Qualität und den Zugang zu Unterstützungsangeboten verbessern können.

Brügger, Brülhart, & Sottas, Ich funktioniere wie ein Roboter. in: palliative ch, Nr. 2 2013 (PDF 1.9 MB)
Viele Menschen wünschen sich, zu Hause sterben zu können. Dieser Wunsch kann allerdings nicht immer erfüllt werden, u.a. weil die Angehörigen auf Grund der vielfältigen Anforderungen durch die Pflege und Präsenz an ihre Belastungsgrenzen gelangen. Ein Forschungsteam sucht jetzt nach Gründen für die Erschöpfung und Überforderung bei pflegenden Angehörigen, um Lösungen für eine bessere Unterstützung zu erarbeiten.

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3. Aktuelle und künftige Entwicklungen

Interviews mit Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt

«Case Management und Sorgeberatung»
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«Case Management in der Entwicklung»
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Die Autorin dankt Yvonne Vignoli, Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Careum Bildungsentwicklung, für ihre wertvolle Unterstützung bei der Erarbeitung dieses Beitrags.

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2. Blog in Verbindung mit diesem Thema
– Care- und Case Management: Betroffene reden mit

Weitere Blog erscheinen in den nächsten Wochen
– Wo gibt es überall Care- und Case Management?


Christine Rex

Christine Rex, MScN ist Leiterin Studiengang MAS in Care Management und MAS in Chronic Care an der Kalaidos Fachhochschule. Prof. Dr. Iren Bischofberger ist Prorektorin der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit und dort Professorin für Pflege- und Versorgungsforschung. Sie leitet bei Careum Forschung das Programm work & care (www.workandcare.ch). Yvonne Vignoli ist pädagogisch wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Careum

2 thoughts on “Food4Thought #3: Care- und Case-Management

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